Gesellschaft für kommunale Baulanderschließung

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Baulanderschließungen kosten die Kommunen Zeit und viel Geld, das für andere Aufgaben dringend benötigt wird. Auf Wunsch der Kommune kann die GkB die finanzielle Abwicklung außerhalb des kommunalen Haushalts durchführen.

In einem städtebaulichen Vertrag wird die Risikofreistellung der GkB durch die Gemeinde vereinbart, so dass das Projekt zu kommunalkreditähnlichen Bedingungen finanziert werden kann. Durch diese Art der Finanzierung bleiben der Gemeinde die notwendigen finanziellen Freiräume für wichtige Projekte in der Gemeinde.

Im städtebaulichen Vertrag wird mit der Gemeinde geregelt, dass die GkB mit den privaten Grundstückseigentümern Kostenübernahmevereinbarungen abschließt, in denen sich die Eigentümer verpflichten, anteilig ihrer Bauplatzgröße die Erschließungskosten an die GkB zu bezahlen.